Archiv für die Kategorie ‘Banken’
KBW Bank Index mit charttechnischem Ausbruch!
Als wir vor mehr als einem Jahr zunächst an dieser Stelle und wenig später nochmals an dieser Stelle den KBW Bank Index charttechnisch analysiert haben, kamen wir zu einem positiven Ergebnis, denn dieser wichtige Index hatte damals seinen Abwärtstrend durchbrochen. Kürzlich hatten wir an dieser Stelle dann angekündigt, diesen KBW Bank Index nun erneut charttechnisch unter die Lupe nehmen zu wollen und heute ist es nun soweit. Doch bevor wir dazu kommen, haben wir Ihnen erst einmal eine Tabelle mitgebracht, aus welchen Aktien dieser KBW Bank Index eigentlich besteht und wie diese genau gewichtet sind:
| Bank of America Corp., BAC | 9,24% |
| Bank of New York Mellon, BK | 4,24% |
| BB&T Corporation, BBT | 4,33% |
| Capital One Financial Corp., COF | 3,7% |
| Citigroup, C | 7,88% |
| Comerica Inc., CMA | 3,52% |
| Commerce Bancshares Inc., CBSH | 1,96% |
| Cullen/Frost Bankers Inc., CFR | 2,05% |
| Fifth Third Bancorp., FITB | 3,95% |
| Huntington Bancshares Inc., HBAN | 3,83% |
| JPMorgan Chase & Co., JPM | 7,58% |
| KeyCorp, KEY | 2,84% |
| Marshall & Ilsley Corp., MI | 3,48% |
| M&T Bank Corporation, MTB | 4,06% |
| Northern Trust Corp., NTRS | 2,42% |
| People’s United Financial Inc., PBCT | 2,07% |
| PNC Financial Services Group, PNC | 3,17% |
| Regions Financial Corporation, RF | 4,36% |
| State Street Corporation, STT | 3,52% |
| SunTrust Banks Inc., STI | 4,34% |
| Synovus Financial Corp., SNV | 1,6% |
| U.S. Bancorp, USB | 6,33% |
| Wells Fargo & Company, WFC | 6,82% |
| Zions Bancorporation, ZION | 2,72% |
Nachdem damit nun klar ist, dass wirklich die wichtigsten amerikanischen Bankaktien in diesem Index enthalten sind, schauen wir uns nun den Chart des KBW Bank Index an.

KBW Bank Index
Quelle: Yahoo! Finance
Wie man dem Chart entnehmen kann, folgte auf den ersten, starken Anstieg des KBW Bank Index seit März 2009 eine Korrektur in Form einer sogenannten Flaggenformation. Dann folgte ein weiterer Anstieg sowie eine längere Konsolidierung in einer breiten Spanne zwischen etwa 40 Punkten auf der Unterseite sowie etwa 50 Punkten auf der Oberseite.
Aktienmärkte haussieren weiter – der expansiven Geldpolitik sei Dank!
In unserem letzten Blogeintrag vor 2 Wochen hatten wir uns ja ausführlich mit der charttechnischen Situation des DAX beschäftigt. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass die Anfang Februar gestartete Korrektur bald vorbei sein und der DAX in Richtung 6.000 Punkte laufen sollte. Viel genauer hätten wir nicht treffen können, denn der DAX notiert aktuell nur noch wenige Pünktchen unter der 6.000 Punkte Marke. Doch wie geht es nun weiter?
Nun, wir predigen es hier schon seit langer Zeit und es bleibt dabei: Solange die Geldpolitik der Notenbanken weltweit derart expansiv ist wie derzeit noch immer, solange sollten die Aktienmärkte auch weiter haussieren. Denn die Notenbanken stellen durch ihre expansive Geldpolitik Unmengen an Liquidität zur Verfügung und dieses Geld muss irgendwo hinfließen. Zum Teil mag dieses Geld in Gold fließen, weshalb der Goldpreis aktuell kurz vor neuen Allzeithochs notiert. Zum Teil mag dieses Geld auch in Rohstoffe wie Öl fließen, weshalb auch der Ölpreis schon wieder fundamental gesehen zu teuer geworden ist, aber zu einem ganz großen Teil fließt dieses Geld eben in den Aktienmarkt und wird dies, je länger die Kursrallye dort andauert, auch immer mehr tun. Denn Gold bringt keine Zinsen und sowohl eine Immobilienblase als auch eine Rohstoffblase (insbesondere eine Ölpreisblase) sind ja gerade erst geplatzt. Zudem sind viele Aktien noch immer günstig bewertet, da die Aktienmärkte sehr stark unter der Finanzkrise gelitten haben, besonders übrigens Aktien von Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen.
Aller Kritik zum Trotz bleiben ETF eine gute Sache!
Zuletzt schiesst sich die Presse, wohl auch da Fondsgesellschaften wie ComInvest, Deka oder DWS gute Werbekunden sind, zunehmend auf Exchange Traded Funds (ETF) ein. Wir haben in diesem Blog diese zum Teil ja auch sehr berechtigte Kritik, wie Sie heute z.B. auch “Die Welt Online” in Ihrem Artikel “Katerstimmung nach der Party” äußert, immer aufgenommen, denn wir waren ja selbst die Ersten, die an dieser Stelle kritisierten, dass viele Banken die ETF als Ersatz für den nach der Lehman Pleite zusammengebrochenen Zertifikatemarkt sieht und zum Teil wirklich absurde Produkte auflegt. Doch irgendwann muss es mit dieser Kritik dann auch mal gut sein; zumal das Produkt ETF ja nichts dafür kann, dass manche Banken es “mißbrauchen”. Denn wie “Die Welt Online” in ihrem Artikel “Die ETF-Idee: Billig und leicht zu verstehen” genauso richtig schreibt, ist die Grundidee der ETF leicht zu verstehen und ETF sind aufgrund ihres passiven Charakters auch billig, im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds.
Doch damit genug zu den Artikeln der “Die Welt Online” und zu unseren Empfehlungen. Hier hatten wir Ihnen gestern nahe gelegt, den Banken ETF ComStage ETF Dow Jones STOXX® 600 Banks TR mit der ISIN LU0378435399 unter 40 Euro (nach)zukaufen und ohne uns selbst loben zu wollen war dieser Einstieg recht gut getimed. Denn heute stiegen die großen US-Leitindizes Dow Jones und NASDAQ Composite, unter anderem auch getrieben von Bankaktien wie der Aktie der Bank of America, deutlich. Und demzufolge dann auch der ComStage ETF Dow Jones STOXX® 600 Banks TR, der damit wieder über der 40 Euro Marke notiert.
Banken ETF – die nächste (Kauf)Chance!
Nachdem wir uns ja gestern ausführlich mit den Auswüchsen des ETF Marktes befasst haben, unsere Leser und Leserinnen sich aber konkrete ETF Empfehlungen wünschen, wollen wir heute seit längerer Zeit wieder einen konkreten ETF empfehlen. Allerdings ist dies kein unbekannter ETF, sondern ein ETF, den regelmäßige Leser und Leserinnen schon kennen dürften. Zuletzt hatten wir uns mit konkreten ETF Empfehlungen bewusst zurückgehalten, da wir eine Konsolidierung des Marktes erwarteten und diese ist ja dann auch eingetreten. Nachdem die Märkte zuletzt aber wie erwartet korrigiert haben, sollte sich nun der Aufwärtstrend weiter fortsetzen und einer der favorisierten Sektoren für die weitere Kursrally waren, sind und bleiben die Banken.
Bevor wir jedoch zu dem entsprechenden ETF kommen, noch kurz ein Verweis zu einer Meldung, die soeben von unseren Kollegen von DasInvestment.com verbreitet wurde. Und zwar berichten die Kollegen, dass eines der größten Brokerhäuser der Welt, Charles Schwab, ins ETF Geschäft einsteigt. Schwerpunkt der ersten vier ETF, die Charles Schwab an der New York Stock Exchange einführt, ist dabei der Heimatmarkt des Unternehmens, die USA. Ein ETF bildet dabei den breiten US-Aktienmarkt ab, einer die US-Standardwerte, einer US-Nebenwerte und der vierte investiert in globale Aktien. Im Dezember soll dann ein ETF auf Aktien aus Schwellenländern, ein ETF auf internationale Nebenwerte, ein ETF auf Standardwerte sowie je eine Growth- und Value-Variante des US-Standardaktien-ETF folgen.
Antizyklisches investieren am Beispiel Banken ETF und/oder Gold
Einen interessanten Artikel von Herrn Norbert Lohrke fanden wir heute in den Sharewise News. Dort heißt es, wir zitieren:
“Jeder zweite Anleger will Aktien meiden. Wie eine Umfrage einer Wertpapierbank ergeben hat, wollen 56% aller Anleger in ihrer Vermögensanlage weniger auf Aktien setzen. 37% wollen Fonds zurückschrauben. 49% ihre Versicherungen. (FAZ)
Standpunkt: Entschuldigung, dass ich jetzt einmal deutlich werde. Wenngleich ich es in ihrem Interesse tue. Wie blöd sind die Anleger da draußen eigentlich? So macht Ihr keine Gewinne mit Aktien. Wer im Tief keine Aktien kauft und nur in Hochs kann nicht gewinnen! Antizyklisches Handeln ist gefragt. Wieso verhalten sich Anleger eigentlich in Anlagefragen anders, als sie es sonst im gewöhnlichen Leben tun? Kaufen Sie ein Stück Fleisch etwa auch deshalb nicht, weil es billiger geworden ist? Und warten darauf bis es richtig teuer wird? Meine Überzeugung ist folgende: Wenn der Anleger sich an der Börse so verhalten würde, wie er beim Discounter um die Ecke einkauft, würde er auch Gewinne erzielen.”
Dies mag etwas hart formuliert sein, trifft aber im Kern die Sache. Im März, als niemand Bankaktien haben wollte, rieten wir hier zu Banken ETF und viele Leser und Leserinnen hielten uns damals wohl für verrückt. Was dann folgte war eine gigantische Kursrally der Bankaktien und viele dieser Aktien verdoppelten und verdreifachten sich. Als die Euphorie im Mai dann etwas zu groß zu werden schien, rieten wir zu Teilgewinnmitnahmen und behielten auch da kurzfristig Recht, denn mit Veröffentlichung der damaligen “Stresstestergebnisse” kam es zu einer kleinen Korrektur. Ausdrücklich rieten wir jedoch auch dazu, die Positionen nicht komplett zu verkaufen, da wir nur eine vorübergehende Korrektur und in der Folge weitere Kursgewinne erwarteten, was sich als richtig herausstellte.
Banken, Biotechs, Japan und Solarwerte bleiben unsere Favoriten!
Als wir mit dem Start dieses Blogs im März 2009 dazu rieten, auf Banken ETF zu setzen, haben wohl viele Leute gelacht und uns jeglichen Börsenverstand abgesprochen. Was folgte war eine fulminante Kursrally der Bankaktien sowie Banken ETF, die sich zum Teil innerhalb kürzester Zeit verdoppeln konnten. Daher empfahlen wir dann im Mai, auch mal ein paar Gewinne bei den Banken ETF mitzunehmen, ohne diese jedoch gänzlich zu verkaufen. Und auch dieser Ratschlag war richtig, denn im Mai/Juni sahen wir dann eine kleine Korrektur, bevor sich die Kursrally der Bankaktien fortsetzte.
Genau in dieser “schwierigeren” Börsenzeit im Mai/Juni rieten wir dann, Biotech ETF und “Erneuerbare Energien ETF”, insbesondere wegen der Solarwerte, zu kaufen. Dabei spekulierten wir kurzfristig auf das ASCO Meeting und mittel- bis langfristig auf eine Übernahmewelle im Biotechsektor, da viele “Big Pharmas” keine Nachfolgemedikamente für ihre Blockbuster in der Pipeline hatten (und bis heute haben). Und tatsächlich folgten einige gute Nachrichten (z.B. Human Genome Sciences, HGSI) sowie Übernahme (der Kauf von Medarex, MEDX durch Bristol-Myers Squibb, BMY) und die Biotech ETF starteten durch. Und auch die Branche der “Erneuerbaren Energien” entwickelte sich zunächst ganz gut.
Größter Gold ETF Investor steigt bei Aktien der US-Banken ein!
Die Börsen dieser Welt steigen unter großer Unsicherheit weiter und weiter, so könnte man die aktuelle Situation an den internationalen Aktienmärkten beschreiben. So kam heute morgen die Meldung, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland im 2. Quartal erstmals wieder positiv ausgefallen sei, so dass viele Medien das Ende der Rezession ausriefen und der DAX dementsprechend zulegen konnte. Als dann auch noch die Meldung kam, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Frankreich im 2. Quartal wieder positiv ausgefallen sei, schien der Markt kein Halten mehr zu kennen.
Doch der “Wermutstropfen” ließ nicht lange auf sich warten und zwar heute in Form schwacher Konjunkturdaten (Einzelhandelsumsätze, Arbeitsmarktdaten) aus den USA und der DAX gab infolge dessen fast seine gesamten Gewinne wieder ab. Jedoch zeigt sich derzeit, dass Anleger anscheinend jeden noch so kleinen Kursrücksetzer zum Aufbau bzw. Ausbau von Positionen zu nutzen scheinen, denn jede noch so kleine Schwäche wird sofort gekauft. Eine vergleichbare Situation haben wir das letzte Mal im Zuge der “New Economy Bubble” anno 1999/2000 gesehen und die heutige Situation ist in vielen Teilen mit der damaligen vergleichbar. Denn auch damals gab es, wegen der irrationalen “Y2K Angst”, extrem niedrige Leitzinsen, so dass immer mehr Geld an die Aktienmärkte strömte, was eben zu besagter “Bubble” führte. Insofern gehen wir, wie bereits mehrfach angesprochen, auch weiterhin davon aus, dass wir uns bereits seit März 2009 wieder in einem neuen “Bullenmarkt” befinden. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, den zuletzt vorgestellten Japan ETF noch nicht zu kaufen, denn wir hoffen hier einfach nochmal auf einen schwachen Tag!
Antizyklisch investieren – wie Warren Buffett!
Als wir Mitte März (16. März 2009) dieses Weblog starteten, schrieben wir von den Chancen, die Bankaktien bieten würden und stellten Ihnen folglich die Banken ETF vor. Wie sich schon kurze Zeit später herausstellen sollte eine gute Idee, denn die Bankaktien gingen anschließend durch die Decke. Doch als dann, kurz vor Bekanntgabe der Stresstestresultate, die Euphorie ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte, waren wir konsequent und schrieben man sollte die Positionen in Banken ETF nun erstmal langsam reduzieren. Im Gegenzug hingegen schrieben wir, dass man nun langsam in Biotechnologieaktien anhand von Biotech ETF investieren sollte. Und wie sich zuletzt herausstellte war auch das keine schlechte Idee, denn während der Gesamtmarkt korrigierte, konnten die Biotechnologieaktien sich vergleichsweise gut schlagen.
Als weitere, besonders langfristig interessante Investition wiesen wir zuletzt auf die Solarbranche hin, worüber sich sicherlich viele von Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, gewundert haben mögen. Denn die meisten Experten raten derzeit ja nicht unbedingt zu Biotechnologie- und/oder Solaraktien und weisen entweder auf die Gefahren der Biotechnologie oder auch die fehlende Konkurrenzfähigkeit des Solarstroms hin. Doch wie schon Mitte März bei Vorstellung der Banken ETF, zu einer Zeit als niemand mehr auch nur einen Pfifferling auf Bankaktien setzen wollte, handeln wir konsequent antizyklisch.
Kleine Korrektur bietet einmalige Kaufchancen!
Seit Anfang der Woche befinden sich die Aktienmärkte weltweit im Korrekturmodus. So hat der amerikanische Leitindex Dow Jones Industrial Averages nach einem neuen Zwischenhoch bei ca. 8.870 Punkte erst einmal den Rückwärtsgang eingelegt und schloss heute bei ca. 8.505 Punkten, ein Minus von mehr als 4% in gerade mal zwei Handelstagen. Angesteckt von der Schwäche des Dow Jones verlor natürlich auch unser DAX kräftig. Nach einem Zwischenhoch bei ca. 5.147 Punkten ging es bisher sogar knapp 5% abwärts auf derzeit 4.890 Punkte.
Und auch der Technologiesektor konnte sich der Korrektur zuletzt nicht mehr entziehen. So verlor der amerikanische NASDAQ Composite nach einem Zwischenhoch bei ca. 1.880 Punkte rund 4,5% auf aktuell nur noch ca. 1.796 Punkte und der deutsche TecDAX fiel von etwa 665 Punkte um rund 5,7% auf derzeit nur noch ca. 627 Punkte. An sich also noch keine große Korrektur, wenn man bedenkt, dass der Dow Jones zuvor etwa 35% gewonnen hatte und der DAX sogar etwa 40%. Und sogar noch stärker gestiegen als Dow Jones und DAX waren der NASDAQ Composite mit einem Kursplus von ca. 48% sowie der TecDAX mit einem Kursplus von ca. 64%.
Vorsicht vor Short ETF, die Rally läuft!
Die Aktienmärkte geben weiter Gas! So hat der Dow Jones heute mit ca. 8.740 Punkten geschlossen und nähert sich der Marke von 9.000 Punkten.Und es gibt derzeit kaum Anzeichen, dass die Rally bald zu Ende sein könnte. Denn einerseits ist nach wie vor eine Menge Liquidität im Markt, die angelegt werden will und andererseits fehlen nach wie vor die Alternativen zum Aktienmarkt. Und auch im Dow Jones Index selbst gibt es zur Zeit positive Entwicklungen, denn dort hat man sich dazu entschlossen, am kommenden Montag, dem 8. Juni 2009, die “Verliereraktien” Citigroup und General Motors gegen die “Gewinneraktien” Cisco Systems und Travelers auszutauschen.
Beflügelt von der positiven Entwicklung in den USA hat es natürlich inzwischen auch unser deutscher Leitindex, der DAX, nachhaltig über die 5.000 Punkte Marke geschafft und schloss heute bei ca. 5.144 Punkten. Der nächste Widerstand liegt nun bei 5.200 Punkten bis 5.300 Punkten und man darf gespannt sein, ob bzw. wann der DAX auch diese Hürde nehmen kann. Okay, kurzfristig mag er im ersten Anlauf scheitern und könnte dann auch nochmal ein wenig zurückfallen, aber an unserer Maxime, dass jeder Rücksetzer eine Kaufchance darstellen sollte, ändert dies nichts. Denn wie gesagt ist derzeit genügend freie Liquidität vorhanden und strömt mangels Alternativen in den Aktienmarkt. Und da dies mehr und mehr Anlegern klar wird, wird die Rally wohl auch noch eine Weile weitergehen…
Letzte Kommentare