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Archiv für Dezember 2009

Branchen ETF im Kreuzfeuer der Kritik!?

Montag, 14. Dezember 2009, 20:24
Autor: ETFSuche

Heute möchten wir einen Artikel der “Financial Times Deutschland“, FTD.de, aufgreifen, der sich kritisch mit dem Thema Branchen ETF auseinandersetzen will. Im dem Artikel von Frau Julia Groth, der die Überschrift “Indexfonds: Immer dem Trend hinterher” trägt, heißt es: “Branchen-ETFs versprechen Rendite, machen Anlegern aber auch viel Arbeit. Denn kaum ein Wirtschaftssektor gehört mehrere Jahre in Folge zu den Gewinnern. Privatanleger erkennen die Trends häufig zu spät und rennen so hinterher.”

Dann schießt sich die Autorin auf Branchen ETF ein, da “kaum ein Wirtschaftssektor mehrere Jahre in Folge zu den Gewinnern gehören würde” und “Anleger, die auf Branchen ETF setzten, ihr Portfolio ständig nachjustieren müssten.” Institutionelle Anleger nutzten Sektoren ETF in aller Regel daher nur als Beimischung, weil sich mit diesen gezielter investieren lasse als mit breit gestreuten Länder oder Regionen ETF. Da jedoch, wenn es einer Branche nicht gut gehe, fast alle Aktien dieser Branche fallen würden, sollten Privatanleger vorsichtig sein. Zumal Privatanleger oftmals dem Trend nur hinterher laufen und daher zu spät investieren würden.

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Warum der Euro gegenüber dem US$ überbewertet ist!

Donnerstag, 10. Dezember 2009, 21:13
Autor: ETFSuche

Da wollten wir voller Elan in den Dezember starten und dann spielte uns die Technik einen Streich, so dass der Blog die letzten Tage nicht erreichbar war. Nun ist das Problem aber gelöst und wir können endlich wieder bloggen! Daher wollen wir uns auch nicht mit langen Vorreden aufhalten, sondern sofort zum Thema kommen, nämlich dem Euro bzw. dem Euro-Dollar-Wechselkurs!

In den letzten Wochen und Monaten, ja eigentlich muss man sogar fast schon sagen Jahren, kannte der Euro gegenüber dem US$ nur eine Richtung, nämlich aufwärts. Insbesondere mit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer 2007 beschleunigte sich die Talfahrt der US- und Weltleitwährung gegenüber dem Euro immer mehr und zum Teil musste man 1,60 US$ für einen Euro zahlen. Schon damals warnte kein Geringerer als Bill Gross von Pimco, dass der US$ gegenüber dem Euro unterbewertet sei und so folgte dann auch eine zwischenzeitliche Korrektur bis auf ein Euro/US$ Verhältnis von 1,25. Hier bildete sich dann Ende 2008/Anfang 2009 ein Doppelboden und seitdem gewann der Euro wieder an Stärke gegenüber dem US$.

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Dubai Krise als Zeichen eines frühen Bullenmarktes!

Dienstag, 1. Dezember 2009, 21:35
Autor: ETFSuche

Nachdem wir zuletzt leider nur wenig Zeit fanden regelmäßig zu bloggen, wollen wir dies mit Beginn des neuen Monats Dezember wieder ändern. Denn unser Ziel war, ist und bleibt es, Ihnen nicht nur interessante Investmentchancen im ETF Markt aufzuzeigen und Sie vor Fehlentwicklungen zu warnen, sondern unsere Empfehlungen aktiv zu begleiten. Wenn wir aus irgendwelchen Gründen jedoch mal nicht dazu kommen zu bloggen, so können Sie sicher sein, dass sich an unserer Einschätzung nichts geändert hat, denn würde sich an dieser Einschätzung etwas ändern, so würden wir dies umgehend an dieser Stelle mitteilen…

Und damit, sowie mit der heutigen Überschrift ist eigentlich schon klar, dass wir weiter “bullish” sind was die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten angeht. Um genau zu sein gefallen uns die aktuellen Entwicklungen sogar so gut, dass wir derzeit unseres Erachtens die “Beste aller Börsenwelten” sehen. Und dies können wir auch gerne darlegen. Denn erstens schwimmen die Märkte dank einer fast weltweiten Nullzinspolitik geradezu im Geld und dieser Zustand sollte unseres Erachtens auch noch einige Zeit lang anhalten. Dennoch droht kurzfristig noch keine Inflationsgefahr, da die Banken nach wie vor Ihre Wunden lecken und Geld zur Stopfung Ihrer Bilanzlöcher benötigen. Zweitens ist der nachlaufende Indikator “Arbeitsmarkt” zwar für die normalen Menschen ein Problem, für die Börse jedoch nicht. Denn die Börse hat mit dem Kurssturz von Mitte 2007 bis Ende 2008/Anfang 2009 diese Entwicklung längst eingepreist und sieht den schwachen Arbeitsmarkt daher nun eher positiv. Denn wenig Jobs für viele Jobsuchende bedeutet in einer Marktwirtschaft nichts anderes, als das die Löhne und Gehälter zumindest nicht steigen und es somit auch von dieser Seite keinen Inflationsdruck gibt. Den gesamten Beitrag lesen »

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