Korrektur an den Aktienmärkten beendet? Wir meinen: Ja!
Nachdem der Dow Jones zuletzt von 10.725 Punkte um knapp 8% auf 9.908 Punkte und der DAX von 6.048 Punkte um ca. 10% auf 5.434 Punkte korrigert hat, konnten sich die Aktienmärkte in den letzten Tagen stabilisieren. Die große Frage, die sich nun alle stellen lautet: War das eine normale Korrektur, die damit beendet ist? Oder hat eine neue, längere Baisse an den Märkten begonnen und wir sehen derzeit nur eine kurzfristige Erholung auf die zuletzt gesehenen Kursverluste…
Nun, unsere grundsätzlich positive Einschätzung kennen Sie. Aber ist diese auch haltbar? Fundamental sicherlich, denn die Wirtschaft erholt sich derzeit und die Bewertungen sind derzeit niedrig. Doch was sagt uns der Chart? Schauen wir uns dazu einmal den 1-Jahres-Chart des Deutschen AktienindeX DAX an!
DAX, Chart, 1 Jahr

Quelle: http://www.ProRealTime.com
Wie man dem Chart entnehmen kann, hat der DAX seit März 2009 einen steilen Aufwärtstrend aufs Parkett gelegt. Dieser wurde jedoch in der Korrekturphase Ende Januar 2010 verlassen. Allerdings gibt es seit November 2009 einen zweiten, (sekundären) Aufwärtstrend, der dem DAX bei 5.405 Punkten Unterstützung bietet. Und mit 5.434 Punkten hat der DAX diesen Support in der Korrekturphase zuletzt ziemlich punktgenau halten können.
Aktuell stehen wir mit rund 5.775 Punkten wieder deutlich über dem entscheidenden Support. Kurzfristig sind nach zuletzt mehreren starken Tagen in Folge zwar immer mal wieder Rückschläge möglich, es bleibt jedoch dabei, dass wir uns unverändert in einem intakten Aufwärtstrend befinden. Dieser ist nicht mehr so steil wie jener von März 2009 bis Januar 2010, aber das ist nicht so tragisch, denn ein etwas weniger dynamischer Kursanstieg ist mittel- bis langfristig ohnehin gesünder.
Welche Handlungsempfehlungen ergeben sich aus der obigen Analyse jetzt? Nun, ganz einfach! Langfristig orientierte Investoren können Korrekturen wie die zuletzt gesehene einfach aussitzen, denn langfristig sollte sich der Kursanstieg des DAX weiter fortsetzen und wir halten auf Sicht von maximal 2 bis 3 Jahren neue Hochs im DAX für durchaus denkbar. Kurzfristig orientierte Anleger hingegen sollten sich über jede Korrektur freuen und diese zum Kauf nutzen, am Besten immer an der unteren Begrenzung des seit November 2009 gültigen, sekundären, Aufwärtstrends. Steigt der DAX dann, wie zuletzt gesehen, mehrere Tage hintereinander dynamisch an, können dann kurzfristig Gewinne mitgenommen werden… was aktuell bedeuten würde bei einem DAX über 6.000 Punkten!
US-Notenbank Federal Reserve (FED) erhöht den Diskontsatz - was bedeutet das für die Aktienmärkte?
Wie gestern Abend ca. eine halbe Stunde nach Handelsende an der Wall Street bekanntgegeben wurde, hat die US-Notenbank Federal Reserve (FED) mit Wirkung zum heutigen Freitag, dem 19. Februar 2010, ihren Diskontsatz um 0,25% von zuvor 0,5% auf nun 0,75% angehoben. Wir möchten heute an dieser Stelle analysieren, was dieser Schritt der US-Notenbank unseres Erachtens wirklich bedeutet und welche Auswirkungen er auf die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten haben dürfte. Um dies tun zu können, werden wir Ihnen jedoch zunächst darlegen, was der Diskontsatz eigentlich ist…
Nun, der Diskontsatz ist der Zinssatz, zu dem eine Bank Wechsel an die Zentralbank verkaufen kann, um sich so kurzfristig Liquidität zu beschaffen. Der Diskontsatz liegt normalerweise 1% über dem Leitzins, der sogenannten FED Funds Rate. Im Zuge der Finanzkrise jedoch hatte die FED den Abstand zwischen Diskontsatz und Leitzins auf 0,5% reduziert, um so Liquidität in das Finanzsystem zu pumpen und den Bankensektor zu stützen. Denn da sich die Banken untereinander mißtrauten, liehen sie sich kaum noch gegenseitig Geld, so dass die Notenbank einspringen mussten.
Heftige Korrekturbewegung an den Aktienmärkten geht wohl langsam ihrem Ende entgegen…
In den letzten Tagen haben wir, Gottfried Heller von der Fiduka Depotverwaltung hatte es richtig vorausgeahnt, eine heftige Korrektur an den Aktienmärkten gesehen. Diese führte beispielsweise den Dow Jones von im Hoch ca. 10.725 Punkten auf im Tief 9.908 Punkte, was einem Kursverlust von knapp 8% entspricht. Zugleich fiel der DAX von ca. 6.048 Punkte im Hoch auf 5.434 Punkte, ein Kursverlust von ca. 10%. Intraday waren die Kursverluste zum Teil sogar noch größer und damit ist sowohl im Dow Jones als auch im DAX die von Herrn Heller prognostizierte 10%ige Korrektur nun eingetreten. Böse unter die Räder kamen dabei zuletzt übrigens insbesondere deutsche Solaraktien wie beispielsweise Q-Cells SE oder Solarworld.
Doch wie geht es nun weiter? Nun, nach Gottfried Heller dürften sich die Aktienmärkte nun langsam aber sicher beruhigen und wieder steigen. Einen ersten Vorgeschmack darauf, wie schnell dies gehen kann, erlebten wir dabei schon heute. So lag der Dow Jones heute im Handelsverlauf zeitweise über 230 Punkte oder 2,33% im Plus und schloss den Handelstag mit einem immer noch sehr schönen Kursgewinn von rund 150 Punkten oder 1,52%. Und auch bei den deutschen Solarwerten gab es heute schon wieder zum Teil sehr schöne Kursgewinne - so stiegen z.B. Centrotherm Photovoltaics um mehr als 10% und auch Q-Cells SE und Solarworld verzeichneten deutliche Kursgewinne.
Zwei Immobilien ETF gefunden!
Kürzlich hatten wir Ihnen an dieser Stelle ja ein sehr interessantes Interview mit dem Vermögensverwalter Herrn Jens Erhardt aus dem “Handelsblatt” vorgestellt. In diesem Interview hatte Herr Erhardt eine unseres Erachtens nach hochinteressante Investmentidee: Wegen des zunehmenden Reichtums in China hat dort nämlich eine sogenannte “Landflucht” eingesetzt, sprich es ziehen immer mehr Chinesen vom Land in die Stadt. Dadurch steigt natürlich die Nachfrage nach Wohnimmobilien in den Städten und somit auch die Preise (nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage steigt die Nachfrage derzeit deutlich an, während es ja stets einige Zeit dauert bis neue Wohnungen gebaut werden können, weshalb das Angebot mit dieser Nachfragesteigerung nicht mithalten kann). Daher bietet sich für mittel- bis langfristig orientierte Investoren ein Investment in chinesische Wohnimmobilien an.
Darum haben wir uns, wie angekündigt, auf die Suche nach entsprechenden ETF gemacht. Zwar gibt es keinen 100%ig passenden ETF, also leider keinen ETF der rein auf chinesische Wohnimmobilien setzt, aber doch immerhin zwei ETF, die auf Aktien von asiatischen Immobiliengesellschaften setzen. Da wäre zum Einen der iShares FTSE EPRA/NAREIT Asia Property Yield Fund mit der ISIN: DE000A0LGQJ9, der jedoch in US$ kotiert ist. Dieser setzt in erster Linie auf die Länder Australien, HongKong (China) und Japan. Der China Anteil (HongKong) liegt dabei bei fast 50%.
Jens Erhardt wird vorsichtig… und hat eine gute Investmentidee!
Kürzlich haben wir Ihnen hier im Blog ein Interview mit dem bekannten Vermögensverwalter Gottfried Heller mit dem “Handelsblatt” präsentiert. Darin äußerte sich Herr Heller, seines Zeichens ein Freund des “Börsenaltmeisters” André Kostolany, sehr positiv was die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten angeht. Zwar sei kurzfristig eine etwa 10%ige Korrektur jederzeit möglich, der generelle Aufwärtstrend bleibe aber noch längere Zeit intakt. Das Timing zur Ansage einer “Korrektur”, sofern es dann dabei bleiben wird, hätte besser kaum sein können, denn just seit diesem Interview hat der Dow Jones mehr als 500 Punkte oder ca. 5% und der DAX knapp 400 Punkte oder mehr als 6% korrigiert. Nimmt man Herrn Heller beim Wort und geht die Korrektur in diesem Tempo weiter, wäre spätestens Mitte Februar ein sehr guter Einstiegszeitpunkt erreicht…
Doch es gibt auch warnende Stimmen! So hat das “Handelsblatt” nur wenige Tage nach dem o.g. Interview mit Herrn Gottfried Heller ein weiteres sehr interessantes Interview, diesmal mit dem Vermögensverwalter Herrn Jens Erhardt, veröffentlicht. Und Herr Erhardt sieht die Märkte komplett anders als Herr Heller. So gibt Herr Erhardt in diesem Interview unumwunden zu, zuletzt die Aktienquote in seinen Fonds deutlich gesenkt zu haben. Denn anders als Herr Heller erwartet er nach Auslaufen der staatlichen Stützungspakete keinen selbsttragenden Aufschwung, zumindest nicht in den Industrieländern. Daher habe er die Aktienquote reduziert und die Anleihequote erhöht, wobei er jedoch auf Unternehmensanleihen von erstklassigen Unternehmen setze. Bei der Asset Allocation empfehle er aktuell 50% Aktien, 20% Anleihen und 10% Gold (die restlichen 20% Cashreserven). Interessante Aktien seien Bauwerte wie Bilfinger Berger oder Hochtief, die noch längere Zeit von den staatlichen Konjunkturpaketen profitieren dürften. Auch ausgewählte deutsche Nebenwerte wie Aurubis, Lanxess, STO oder Symrise seien interessant.
Gottfried Heller erwartet keine Hyperinflation - und hat Recht!
Ein sehr interessantes Interview mit Herrn Gottfried Heller, dem Seniorpartner der Vermögesverwaltung Fiduka sowie langjährigem Partner und Freund von Andre Kostolany, findet sich derzeit auf Handelsblatt.com. Darin erläutert Herr Heller, warum er für Aktien derzeit grundsätzlich optimistisch ist, wenngleich es kurzfristig jederzeit zu einer 10%igen Korrektur kommen kann, warum die Notenbanken die Zinsen noch längere Zeit niedrig lassen müssen, warum er keine Hyperinflation erwartet und last but not least warum er großes Vertrauen in die Amerikaner setzt.
Im Großen und Ganzen schließen wir von ETFSuche.de - der Sharewise ETF/ETC Blog uns diesen Einschätzungen an, da diese in sich logisch sind. Denn mit einem KGV um 12 ist der DAX, anders als im Jahr 2000/2001 nicht zu teuer, erst Recht nicht angesichts der Liquiditätsschwemme der Notenbanken weltweit. Nichtsdestotrotz glauben auch wir nicht an eine baldige aggressive Zinserhöhungspolitik von FED und Co., da die konjunkturelle Situation dazu noch viel zu fragil erscheint. Aber auch eine Hyperinflation kann es nicht geben, da die Liquidität derzeit einerseits erstmal dazu benutzt werden muss die hohen Hebel, mit denen in der Vergangenheit in der Wirtschaft gearbeitet wurde, zu reduzieren. Und auch der Arbeitsmarkt spielt hier eine wichtige Rolle.
Interview mit Herrn Jakob Baur von ETFexplorer.com
Im Zuge des Relaunchs der ETF Plattform ETFexplorer.com (vormals Fundsexplorer.ch) haben wir von ETFSuche.de - der Sharewise ETF/ETC Blog mit Herrn Jakob Baur von ETFexplorer.com gesprochen. Hier das unseres Erachtens hochinteressante Interview!
1.) Sehr geehrter Herr Baur, stellen Sie doch zunächst einmal unseren Lesern und Leserinnen Ihr Internetangebot ETFexplorer.com (vormals: Fundsexplorer.ch) kurz vor und erläutern Sie anschließend kurz die Vor- und Nachteile von ETF aus Ihrer Sicht als ETF Experte!
Antwort: ETFexplorer.com ist eine Informations- und Analyseplattform für börsengehandelte Indexfonds, sogenannte Exchange Traded Funds (ETF). ETFexplorer.com bietet die einmalige Möglichkeit, optimal den richtigen ETF auszuwählen und gleichzeitig volumen- und transaktionsabhängige Kosten zu minimieren. Wir bieten die wichtigsten Werkzeuge im täglichen Umgang mit ETF, u.a. eine umfassende ETF Datenbank zu allen in Europa gelisteten Indexfonds. ETFexplorer.com sammelt alle gesetzlichen Fondsdokumente und produziert selber täglich aktualisierte Factsheets - in einheitlichen Format und konsistenter Berechnungsgrundlage.
Zur Unterstützung der Auswahl des richtigen ETF unterziehen wir alle Indexfonds einem quantitativen Bewertungsverfahren und stellen jedem Anleger kostenlos ein ETF Portfolio Tool zur Verfügung. Mit ETFexplorer.com können Sie ETF suchen, analysieren und Ihr ETF-Depot optimieren.
ETF vereinen meines Erachtens die Vorteile von Anlagefonds und Aktien. ETF sind kostengünstig, transparent und bergen als Sondervermögen (fast) kein Emittentenrisiko. Und jeder Anleger kann ETF jederzeit über die Börse kaufen und verkaufen. Ich wage die These auszusprechen, dass ETF früher oder später jeden Anlagefonds ersetzen werden, weil sie bereits heute einen einfachen Zugang zum Aktien-, Anleihen-, Rohstoff- und Geldmarkt bieten.
Branchen ETF im Kreuzfeuer der Kritik!?
Heute möchten wir einen Artikel der “Financial Times Deutschland“, FTD.de, aufgreifen, der sich kritisch mit dem Thema Branchen ETF auseinandersetzen will. Im dem Artikel von Frau Julia Groth, der die Überschrift “Indexfonds: Immer dem Trend hinterher” trägt, heißt es: “Branchen-ETFs versprechen Rendite, machen Anlegern aber auch viel Arbeit. Denn kaum ein Wirtschaftssektor gehört mehrere Jahre in Folge zu den Gewinnern. Privatanleger erkennen die Trends häufig zu spät und rennen so hinterher.”
Dann schießt sich die Autorin auf Branchen ETF ein, da “kaum ein Wirtschaftssektor mehrere Jahre in Folge zu den Gewinnern gehören würde” und “Anleger, die auf Branchen ETF setzten, ihr Portfolio ständig nachjustieren müssten.” Institutionelle Anleger nutzten Sektoren ETF in aller Regel daher nur als Beimischung, weil sich mit diesen gezielter investieren lasse als mit breit gestreuten Länder oder Regionen ETF. Da jedoch, wenn es einer Branche nicht gut gehe, fast alle Aktien dieser Branche fallen würden, sollten Privatanleger vorsichtig sein. Zumal Privatanleger oftmals dem Trend nur hinterher laufen und daher zu spät investieren würden.
Warum der Euro gegenüber dem US$ überbewertet ist!
Da wollten wir voller Elan in den Dezember starten und dann spielte uns die Technik einen Streich, so dass der Blog die letzten Tage nicht erreichbar war. Nun ist das Problem aber gelöst und wir können endlich wieder bloggen! Daher wollen wir uns auch nicht mit langen Vorreden aufhalten, sondern sofort zum Thema kommen, nämlich dem Euro bzw. dem Euro-Dollar-Wechselkurs!
In den letzten Wochen und Monaten, ja eigentlich muss man sogar fast schon sagen Jahren, kannte der Euro gegenüber dem US$ nur eine Richtung, nämlich aufwärts. Insbesondere mit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer 2007 beschleunigte sich die Talfahrt der US- und Weltleitwährung gegenüber dem Euro immer mehr und zum Teil musste man 1,60 US$ für einen Euro zahlen. Schon damals warnte kein Geringerer als Bill Gross von Pimco, dass der US$ gegenüber dem Euro unterbewertet sei und so folgte dann auch eine zwischenzeitliche Korrektur bis auf ein Euro/US$ Verhältnis von 1,25. Hier bildete sich dann Ende 2008/Anfang 2009 ein Doppelboden und seitdem gewann der Euro wieder an Stärke gegenüber dem US$.
Dubai Krise als Zeichen eines frühen Bullenmarktes!
Nachdem wir zuletzt leider nur wenig Zeit fanden regelmäßig zu bloggen, wollen wir dies mit Beginn des neuen Monats Dezember wieder ändern. Denn unser Ziel war, ist und bleibt es, Ihnen nicht nur interessante Investmentchancen im ETF Markt aufzuzeigen und Sie vor Fehlentwicklungen zu warnen, sondern unsere Empfehlungen aktiv zu begleiten. Wenn wir aus irgendwelchen Gründen jedoch mal nicht dazu kommen zu bloggen, so können Sie sicher sein, dass sich an unserer Einschätzung nichts geändert hat, denn würde sich an dieser Einschätzung etwas ändern, so würden wir dies umgehend an dieser Stelle mitteilen…
Und damit, sowie mit der heutigen Überschrift ist eigentlich schon klar, dass wir weiter “bullish” sind was die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten angeht. Um genau zu sein gefallen uns die aktuellen Entwicklungen sogar so gut, dass wir derzeit unseres Erachtens die “Beste aller Börsenwelten” sehen. Und dies können wir auch gerne darlegen. Denn erstens schwimmen die Märkte dank einer fast weltweiten Nullzinspolitik geradezu im Geld und dieser Zustand sollte unseres Erachtens auch noch einige Zeit lang anhalten. Dennoch droht kurzfristig noch keine Inflationsgefahr, da die Banken nach wie vor Ihre Wunden lecken und Geld zur Stopfung Ihrer Bilanzlöcher benötigen. Zweitens ist der nachlaufende Indikator “Arbeitsmarkt” zwar für die normalen Menschen ein Problem, für die Börse jedoch nicht. Denn die Börse hat mit dem Kurssturz von Mitte 2007 bis Ende 2008/Anfang 2009 diese Entwicklung längst eingepreist und sieht den schwachen Arbeitsmarkt daher nun eher positiv. Denn wenig Jobs für viele Jobsuchende bedeutet in einer Marktwirtschaft nichts anderes, als das die Löhne und Gehälter zumindest nicht steigen und es somit auch von dieser Seite keinen Inflationsdruck gibt. Den gesamten Beitrag lesen »
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